Custo Mi Zing ( 個性化 )

von Christian Ziron — Gepostet in Digitalität am 10. Juni 2015

Ein Luftbefeuchter der sich per App steuern lässt, wer hat davon nicht schon mal geträumt? Wer hat überhaupt schon mal daran gedacht? In den digitalen und vernetzten Alltag haben wir an anderen Stellen bereits einen Einblick gegeben, heute widmen wir uns, bevor wir zum Luftbefeuchtertest übergehen, zwei unscheinbareren Begleitern aus dem Hause Xiaomi (小米科技). Das Techunternehmen Xiaomi aus der chinesischen Hauptstadt Peking kletterte binnen drei Jahren auf Platz 3 der weltweit Absatzstärksten Smartphonehersteller. Nur Samsung und Apple verkauften im vergangenen Jahr mehr Smartphones an die Endnutzer. Neben dem Kerngeschäft mit Smartphones, Phablets und Tablets hat Xiaomi eine Reihe weiterer Produkte im Sortiment die Stück für Stück den Heimatmarkt in den Rest der Welt verlassen. Dazu zählt auch das Mi Band, ein Wearable das die täglich zurückgelegten Schritte und die Schlafphasen aufzeichnet, sowie bei eingehenden Telefonaten per Vibration und blinkenden LEDs informiert. Doch erst mal zurück zum Anfang, liegt mein Einstieg in die Xiaomi Produktfamilie doch weit vor dem Erwerb des Mi Bands. Mit Kopfhörern zum Dumpingpreis fing es an. Xiaomi Piston V2: solide verarbeitet, zeitgemäßes Design ohne aufdringlich zu wirken und ein Klangbild für das bei anderen Marken der vierfache Preis aufgerufen wird. Alles in allem ein zufriedenstellendes Produkt das zu überzeugen wusste. Also „Order“ Button betätigen und Mi Band bestellen?

Ein Band Dich zu vermessen

Überlegungen respektive einen Anlass zum Kauf eines Fitness-/Smartbands gab es an sich keinen konkreten. Mehr so Gedächtnisstützen durch die hin und wieder austauchenden Angebote mit dem Mi Band als Protagonisten. Mal um die 15€, mal knapp um 12€, liegt das Mi Band im gleichen Preissegment wie die oben angesprochenen Kopfhörer. Die Sendung kam wie beim Bestellvorgang vorhergesagt binnen 2 Werktagen an. Die hochwertige Box aus recycelter Pappe beinhaltet das eigentliche Armband, plus den Tracker der in das Band eingesetzt wird und ein spezielles Ladekabel. Die Bedienungsanleitung liegt nur in Chinesisch bei, was allerdings keine Einschränkung darstellt da die auf Deutsch verfügbare App zum Band Schritt für Schritt durch die Einrichtung führt. Bluetooth an, App gestartet, ein paar Mal auf den metallischen Tracker getippt und los geht’s. Tag und Nachtaktivitäten getrackt in Bits und Bytes. Was gibt es zu erfahren? Die erste Nacht verläuft mit insgesamt 8 Std. 10 Min. Schlaf sehr ausgewogen. 3 Std. 59 Min. im Tiefschlaf und 4 Std. 11 Min. im Halbschlaf, zwischendurch mal 25 Min. wach, eine Übersicht wann welche Phase genau begonnen und geendet hat kann mit einem Klick auf das Verlaufsdiagramm eingeblendet werden. Allein die 132 bereits gelaufenen Schritte machen mich stutzig. Schlafwandlungen? Mit nichten, eher wohl meine Bewegungen im Schlaf von der rechten zur linken Betthälfte und wieder zurück. Kleine Ungenauigkeiten die sich dann mit Blick auf den Tagesdurchsatz kompensieren. Vom Aufstehen bis zum abendlichen wieder hinlegen komme ich dann auf insgesamt 8.867 Schritte bzw. auf eine Laufstrecke vom knapp 7 km. Beim selbst konfigurierten Tagesziel von 8.000 Schritten vibriert das Band sanft, genau wie bei den eingehenden Gesprächen. Weitere Einstellungen für die Benachrichtigung zu eingehenden SMS, WhatsApp Nachrichten oder E-Mails sind zwar vorhanden und wurden auch eingerichtet, allein die Funktionalität wurde bis dato nicht gewährleistet, dafür hat die App mit dem aktuellen Update GPS gestützte Trackingfunktion fürs joggen erhalten und wartet mit zahlreichen Zusatzfunktionen im Fitnessbereich auf. Insgesamt für 13€ inklusive Versandkosten ein rundes Spielzeug mit soften Ecken und Kanten. Noch günstiger ist der Mi Key, ein Knopf der in den Kopfhöreranschluss gesteckt wird und sowohl als Staubschutz, als auch zum Schnellzugriff auf zentrale, selbst konfigurierbare Funktionen fungieren soll. 1,86€ inklusive Versand … Oh man! Und los!

 

Aktivitätstracker von Xiaomi

Push the Button

Mitglied Nummer 3 der Xiaomi Familie ist eigentlich ein Kickstarter Projekt unter dem Namen „Pressy“. Anzunehmen ist, dass bei jungen aufstrebenden Crowdfunding Unternehmen, der internationale Patentrechtsschutz wenig bis gar nicht in die Produktkalkulation eingeht, weshalb Pressy am Ende 27€ für seinen Knopf plus App haben will, wohingegen die 1,86€ von Xiaomi stehen. So oder so ähnlich sieht dann wohl der Product Reality Check in Zeiten der Globalisierung aus. Nun gut, der Mi Key kommt. Nach viel siehts erstmal nicht aus. Ein Pappumschlag in dem sich der Klinkenstecker mit dem aufgepfropften Drücker und ein Schutzmäntelchen aus Plaste befinden. Die dazugehörige App lässt sich erst nach langwierigem suchen und testen erfolgreich starten und liegt dann auch nur auf Chinesisch, dafür aber verständlich bebildert vor. So richte ich mal einige Funktionen – was soll bei 1x Drücken aktiviert werden, was bei 2x und so weiter – und die Anschlagszeit ein, stecke den Mi Key ein und drücke erst sanft, dann bestimmter, dann hämmernd auf den Knopf. Nichts. Ok, Knopf raus, Neustart Smartphone, App neu starten, Knopf wieder rein und siehe da. Nach ausschalten des Bildschirms und bestätigen der Taste erscheint das von mir eingestellte Schnellwahlmenu. Saugut. Bildschirm wieder aus, diesmal zweimal geklickt und … leider wieder nix. Bildschirm und entsperrt, Taste gedrückt, es öffnet sich die Wahlwiederholung. Hmm, na gut, mal den Support kontaktieren. Der reagiert binnen einer Stunde rät mir allerdings nur, das ich das Xiaomi eigene ROM für Smartphones installieren soll, was ich dankend ablehne, nicht nur wegen der „Nach-Hause-Telefonieren“ Integration, sondern auch weil der Knopf und dessen Funktion dann doch nicht dermaßen wichtig sind. Bleibt es also beim Staubschutz, den der Mi Key ja auch leistet. Bei irgendeiner Heimfahrt habe ich dann noch das Gefühl, dass sich die Funktionen besser mit der Bedientaste der Kopfhörer ansteuern lassen, was sich allerdings nur als Intermezzo entpuppt und nach wenigen Minuten vorbei ist, wie bei den ersten Testungen mit dem Key selbst. Ich teste noch einige weitere Apps von Herstellern derselben Knöpfe mit anderen Namen, allerdings ohne nennenswerten Erfolg und nur mit Schwielen an den Zeigefingern.

The Bottom Line

Im Falle von Mi Band und Kopfhörern stehen Preis-Leistungsverhältnis unschlagbar einer Vielzahl von Konkurrenten entgegen, wobei es wohl allein dem zurückhaltenden globalen Marketing geschuldet ist, dass die hiesige Aufmerksamkeit noch nicht auf dem Level der anderen Mitbewerber im Segment angekommen ist. Doch wozu eilen, wenn es erst mal ausreicht einen Heimatmarkt mit mehr als einer Milliarde potentieller Kunden  abzudecken? Das Mi Band ist sogar resistent gegen versehentliche Duschgänge, wobei ich seither darauf achte dass es bei einer Ausnahme bleibt. Allein die zahlreich beschworene Angst vor dem gläsernen Menschen könnte mich nunmehr davon abhalten zum Dauerträger und damit Erfasser meiner eigenen Vitalitätsdaten zu werden, der Akku hingegen hält knapp einen Monat durch, was ein Alleinstellungsmerkmal sein dürfte, zumindest wenn den Beschreibungen und Testberichten von anderen typengleichen Wearables Glauben geschenkt werden darf. Externe Akkus in verschiedenen Kapazitäten, ein 49“ 4K Fernseher mit allem Pipapo zeitgenössischer Heimunterhaltung für unter 500€ und eine Action Cam sind die weiteren Farbtupfer in der Vervollkommnung einer Produktpalette, die auch in Anbetracht der preislichen Gestaltung manch alteigesessenen Techunternehmen schon jetzt die Schweißperlen auf die Stirn zaubern dürften. Den Mi Key nur als Staubschutz zu nutzen oder als Dekoration für den Blumentopf lässt sich aktuell für mich verschmerzen. Eventuell lautet der Name meines nächsten Smartphones, nach Verfall der Halbwertzeit des aktuellen, ja auf den Namen Xiaomi und der Knopf findet doch noch seinen eigentlichen Bestimmungszweck.

 

(images are under cc licence; thank you to c4etech for supplying it)

Custo Mi Zing ( 個性化 )

Digitalität

Wer? Wie? Was? Xiaomi! Im Schlendermodus! Gadgets für alltägliche Lebensaspekte!

Ein Luftbefeuchter der sich per App steuern lässt, wer hat davon nicht schon mal geträumt? Wer hat überhaupt schon mal daran gedacht? In den digitalen und vernetzten Alltag haben wir an anderen Stellen bereits einen Einblick gegeben, heute widmen wir uns, bevor wir zum Luftbefeuchtertest übergehen, zwei unscheinbareren Begleitern aus dem Hause Xiaomi (小米科技). Das Techunternehmen Xiaomi aus der chinesischen Hauptstadt Peking kletterte binnen drei Jahren auf Platz 3 der weltweit Absatzstärksten Smartphonehersteller. Nur Samsung und Apple verkauften im vergangenen Jahr mehr Smartphones an die Endnutzer. Neben dem Kerngeschäft mit Smartphones, Phablets und Tablets hat Xiaomi eine Reihe weiterer Produkte im Sortiment die Stück für Stück den Heimatmarkt in den Rest der Welt verlassen. Dazu zählt auch das Mi Band, ein Wearable das die täglich zurückgelegten Schritte und die Schlafphasen aufzeichnet, sowie bei eingehenden Telefonaten per Vibration und blinkenden LEDs informiert. Doch erst mal zurück zum Anfang, liegt mein Einstieg in die Xiaomi Produktfamilie doch weit vor dem Erwerb des Mi Bands. Mit Kopfhörern zum Dumpingpreis fing es an. Xiaomi Piston V2: solide verarbeitet, zeitgemäßes Design ohne aufdringlich zu wirken und ein Klangbild für das bei anderen Marken der vierfache Preis aufgerufen wird. Alles in allem ein zufriedenstellendes Produkt das zu überzeugen wusste. Also „Order“ Button betätigen und Mi Band bestellen?

Ein Band Dich zu vermessen

Überlegungen respektive einen Anlass zum Kauf eines Fitness-/Smartbands gab es an sich keinen konkreten. Mehr so Gedächtnisstützen durch die hin und wieder austauchenden Angebote mit dem Mi Band als Protagonisten. Mal um die 15€, mal knapp um 12€, liegt das Mi Band im gleichen Preissegment wie die oben angesprochenen Kopfhörer. Die Sendung kam wie beim Bestellvorgang vorhergesagt binnen 2 Werktagen an. Die hochwertige Box aus recycelter Pappe beinhaltet das eigentliche Armband, plus den Tracker der in das Band eingesetzt wird und ein spezielles Ladekabel. Die Bedienungsanleitung liegt nur in Chinesisch bei, was allerdings keine Einschränkung darstellt da die auf Deutsch verfügbare App zum Band Schritt für Schritt durch die Einrichtung führt. Bluetooth an, App gestartet, ein paar Mal auf den metallischen Tracker getippt und los geht’s. Tag und Nachtaktivitäten getrackt in Bits und Bytes. Was gibt es zu erfahren? Die erste Nacht verläuft mit insgesamt 8 Std. 10 Min. Schlaf sehr ausgewogen. 3 Std. 59 Min. im Tiefschlaf und 4 Std. 11 Min. im Halbschlaf, zwischendurch mal 25 Min. wach, eine Übersicht wann welche Phase genau begonnen und geendet hat kann mit einem Klick auf das Verlaufsdiagramm eingeblendet werden. Allein die 132 bereits gelaufenen Schritte machen mich stutzig. Schlafwandlungen? Mit nichten, eher wohl meine Bewegungen im Schlaf von der rechten zur linken Betthälfte und wieder zurück. Kleine Ungenauigkeiten die sich dann mit Blick auf den Tagesdurchsatz kompensieren. Vom Aufstehen bis zum abendlichen wieder hinlegen komme ich dann auf insgesamt 8.867 Schritte bzw. auf eine Laufstrecke vom knapp 7 km. Beim selbst konfigurierten Tagesziel von 8.000 Schritten vibriert das Band sanft, genau wie bei den eingehenden Gesprächen. Weitere Einstellungen für die Benachrichtigung zu eingehenden SMS, WhatsApp Nachrichten oder E-Mails sind zwar vorhanden und wurden auch eingerichtet, allein die Funktionalität wurde bis dato nicht gewährleistet, dafür hat die App mit dem aktuellen Update GPS gestützte Trackingfunktion fürs joggen erhalten und wartet mit zahlreichen Zusatzfunktionen im Fitnessbereich auf. Insgesamt für 13€ inklusive Versandkosten ein rundes Spielzeug mit soften Ecken und Kanten. Noch günstiger ist der Mi Key, ein Knopf der in den Kopfhöreranschluss gesteckt wird und sowohl als Staubschutz, als auch zum Schnellzugriff auf zentrale, selbst konfigurierbare Funktionen fungieren soll. 1,86€ inklusive Versand … Oh man! Und los!

 

Aktivitätstracker von Xiaomi

Push the Button

Mitglied Nummer 3 der Xiaomi Familie ist eigentlich ein Kickstarter Projekt unter dem Namen „Pressy“. Anzunehmen ist, dass bei jungen aufstrebenden Crowdfunding Unternehmen, der internationale Patentrechtsschutz wenig bis gar nicht in die Produktkalkulation eingeht, weshalb Pressy am Ende 27€ für seinen Knopf plus App haben will, wohingegen die 1,86€ von Xiaomi stehen. So oder so ähnlich sieht dann wohl der Product Reality Check in Zeiten der Globalisierung aus. Nun gut, der Mi Key kommt. Nach viel siehts erstmal nicht aus. Ein Pappumschlag in dem sich der Klinkenstecker mit dem aufgepfropften Drücker und ein Schutzmäntelchen aus Plaste befinden. Die dazugehörige App lässt sich erst nach langwierigem suchen und testen erfolgreich starten und liegt dann auch nur auf Chinesisch, dafür aber verständlich bebildert vor. So richte ich mal einige Funktionen – was soll bei 1x Drücken aktiviert werden, was bei 2x und so weiter – und die Anschlagszeit ein, stecke den Mi Key ein und drücke erst sanft, dann bestimmter, dann hämmernd auf den Knopf. Nichts. Ok, Knopf raus, Neustart Smartphone, App neu starten, Knopf wieder rein und siehe da. Nach ausschalten des Bildschirms und bestätigen der Taste erscheint das von mir eingestellte Schnellwahlmenu. Saugut. Bildschirm wieder aus, diesmal zweimal geklickt und … leider wieder nix. Bildschirm und entsperrt, Taste gedrückt, es öffnet sich die Wahlwiederholung. Hmm, na gut, mal den Support kontaktieren. Der reagiert binnen einer Stunde rät mir allerdings nur, das ich das Xiaomi eigene ROM für Smartphones installieren soll, was ich dankend ablehne, nicht nur wegen der „Nach-Hause-Telefonieren“ Integration, sondern auch weil der Knopf und dessen Funktion dann doch nicht dermaßen wichtig sind. Bleibt es also beim Staubschutz, den der Mi Key ja auch leistet. Bei irgendeiner Heimfahrt habe ich dann noch das Gefühl, dass sich die Funktionen besser mit der Bedientaste der Kopfhörer ansteuern lassen, was sich allerdings nur als Intermezzo entpuppt und nach wenigen Minuten vorbei ist, wie bei den ersten Testungen mit dem Key selbst. Ich teste noch einige weitere Apps von Herstellern derselben Knöpfe mit anderen Namen, allerdings ohne nennenswerten Erfolg und nur mit Schwielen an den Zeigefingern.

The Bottom Line

Im Falle von Mi Band und Kopfhörern stehen Preis-Leistungsverhältnis unschlagbar einer Vielzahl von Konkurrenten entgegen, wobei es wohl allein dem zurückhaltenden globalen Marketing geschuldet ist, dass die hiesige Aufmerksamkeit noch nicht auf dem Level der anderen Mitbewerber im Segment angekommen ist. Doch wozu eilen, wenn es erst mal ausreicht einen Heimatmarkt mit mehr als einer Milliarde potentieller Kunden  abzudecken? Das Mi Band ist sogar resistent gegen versehentliche Duschgänge, wobei ich seither darauf achte dass es bei einer Ausnahme bleibt. Allein die zahlreich beschworene Angst vor dem gläsernen Menschen könnte mich nunmehr davon abhalten zum Dauerträger und damit Erfasser meiner eigenen Vitalitätsdaten zu werden, der Akku hingegen hält knapp einen Monat durch, was ein Alleinstellungsmerkmal sein dürfte, zumindest wenn den Beschreibungen und Testberichten von anderen typengleichen Wearables Glauben geschenkt werden darf. Externe Akkus in verschiedenen Kapazitäten, ein 49“ 4K Fernseher mit allem Pipapo zeitgenössischer Heimunterhaltung für unter 500€ und eine Action Cam sind die weiteren Farbtupfer in der Vervollkommnung einer Produktpalette, die auch in Anbetracht der preislichen Gestaltung manch alteigesessenen Techunternehmen schon jetzt die Schweißperlen auf die Stirn zaubern dürften. Den Mi Key nur als Staubschutz zu nutzen oder als Dekoration für den Blumentopf lässt sich aktuell für mich verschmerzen. Eventuell lautet der Name meines nächsten Smartphones, nach Verfall der Halbwertzeit des aktuellen, ja auf den Namen Xiaomi und der Knopf findet doch noch seinen eigentlichen Bestimmungszweck.

 

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Mit dem einen Bein fest in der Digitalität, das andere im Fahrwasser des Analogen. Bodydouble der Grinsekatze in den Alice im Wunderland Filmen. Überzeugt, dass Gadgets den Menschen nicht besser machen, trotzdem deren Unterhaltungsfaktor nicht unterschätzt. Zum Frühstück mal kross mit Schokocroissant und Kaffee, mal knackig mit Rote Beete Bagel und Mango Lassi. Googled wie ein Boss. Lieblingsyoutubekanal. Lieblingsplatte. Und ganz viele Pandas

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