Irgendwas, mehr als Medien und Internet …

von Christian Ziron — Gepostet in Bildung am 10. Mai 2016

Die geläufigen Buzzwords zur Einordnung der nachkommenden Generation an Heranwachsenden klingen allesamt eher nach Marketing Voodoo oder copy-cat Langeweile, als weniger nach einer plausiblen Ausformung soziologischer Erkenntnisse. Generation Y, Millennials und Digital Natives … wobei … Moment … Luft holen, auch alles nur Erklärungsmodelle für die Teenager Generation um das Jahr 2000 herum. Wie nennt man eigentlich die aktuelle Generation der Teenager? Also diejenigen die um die Jahrtausendwende herum geboren wurden? Notiz: Klärungsbedarf.

Was? Wer? Und Wo?

Oder einfach abwarten und die Adoleszenten mal machen lassen. Als Einstieg in den Orientierungsversuch dürfte sich das erste, 3-tägige Festival für digitale Jugendkultur eignen. Die TiNCON (Kurzform von „teenageinternetwork convention“) wird vom 27. -29. Mai im Haus der Berliner Festspiele abgehalten. Nach Einsicht der Veranstalter existieren für Jugendliche nicht ausreichend Räume in denen sich die kommende Generation mit den Themen der Zeit, sei es theoretisch abstrakt oder praktisch konkret-angewandt auseinandersetzen kann.

Die Gegenwart und Zukunft aus eurer Sicht zu erkunden, zu erforschen und zu diskutieren und sich von spannenden Sprecherinnen und Sprechern inspirieren und motivieren lassen: Das ist das Ziel der TINCON.

Die Varietät an Beiträgen reicht von einer „Reise durch unser Sonnensystem“, über den „RoboQuest“ zu Science und Poetry Slams. Von Fragen zur politischen Lage der Jetztzeit zu Virtual Reality wird alles angeboten was Herz und Geist anregt. Die Sprecherinnen und Sprecher betreiben bekannte Blogs, bespielen Ihren Youtube Kanal, sind im Journalismus tätig, forschen in den unterschiedlichsten wissenschaftlichen Disziplinen oder tummeln sich in den verschiedensten Bereichen von Kunst und Design.

Jugendkultur ist Vieles: Macherinnen und Macher aus den Bereichen Code, Video, Musik, Design, Fashion, Politik, DIY, und Gaming treffen auf der TINCON aufeinander, tauschen sich mit den Gästen aus und stehen Rede und Antwort.

Nachdem die „Oldschool“ mit #rpTEN Ihren Kongress bereits Anfang Mai absolviert hat, darf nun auf der TiNCON die „Newschool“ ran. Erwartet werden um die 1000 Teilnehmer zwischen 13 und 21 Jahren. Tickets sind über die Webseite erhältlich oder können über den instagram Account der Veranstaltung gewonnen werden. Einzige Chance um als 21+ Mensch auf den Kongress zu kommen besteht in der aktiven Mithilfe bei Organisation und Umsetzung. Freiwillige Helferinnen und Helfer können sich unter http://tincon.org/helfer/ registrieren.

 

Die TiNCON Accounts:

Twitter

Facebook

Youtube

instagram

auf snapchat unter tincon.org zu finden, für Infos über whatsapp Sende „START“ an:
0176-80 80 50 80 und speichere die Nummer als Kontakt.

Irgendwas, mehr als Medien und Internet …

Bildung

Der erste Kongress für digitale Lebensaspekte in der Jugendkultur

Die geläufigen Buzzwords zur Einordnung der nachkommenden Generation an Heranwachsenden klingen allesamt eher nach Marketing Voodoo oder copy-cat Langeweile, als weniger nach einer plausiblen Ausformung soziologischer Erkenntnisse. Generation Y, Millennials und Digital Natives … wobei … Moment … Luft holen, auch alles nur Erklärungsmodelle für die Teenager Generation um das Jahr 2000 herum. Wie nennt man eigentlich die aktuelle Generation der Teenager? Also diejenigen die um die Jahrtausendwende herum geboren wurden? Notiz: Klärungsbedarf.

Was? Wer? Und Wo?

Oder einfach abwarten und die Adoleszenten mal machen lassen. Als Einstieg in den Orientierungsversuch dürfte sich das erste, 3-tägige Festival für digitale Jugendkultur eignen. Die TiNCON (Kurzform von „teenageinternetwork convention“) wird vom 27. -29. Mai im Haus der Berliner Festspiele abgehalten. Nach Einsicht der Veranstalter existieren für Jugendliche nicht ausreichend Räume in denen sich die kommende Generation mit den Themen der Zeit, sei es theoretisch abstrakt oder praktisch konkret-angewandt auseinandersetzen kann.

Die Gegenwart und Zukunft aus eurer Sicht zu erkunden, zu erforschen und zu diskutieren und sich von spannenden Sprecherinnen und Sprechern inspirieren und motivieren lassen: Das ist das Ziel der TINCON.

Die Varietät an Beiträgen reicht von einer „Reise durch unser Sonnensystem“, über den „RoboQuest“ zu Science und Poetry Slams. Von Fragen zur politischen Lage der Jetztzeit zu Virtual Reality wird alles angeboten was Herz und Geist anregt. Die Sprecherinnen und Sprecher betreiben bekannte Blogs, bespielen Ihren Youtube Kanal, sind im Journalismus tätig, forschen in den unterschiedlichsten wissenschaftlichen Disziplinen oder tummeln sich in den verschiedensten Bereichen von Kunst und Design.

Jugendkultur ist Vieles: Macherinnen und Macher aus den Bereichen Code, Video, Musik, Design, Fashion, Politik, DIY, und Gaming treffen auf der TINCON aufeinander, tauschen sich mit den Gästen aus und stehen Rede und Antwort.

Nachdem die „Oldschool“ mit #rpTEN Ihren Kongress bereits Anfang Mai absolviert hat, darf nun auf der TiNCON die „Newschool“ ran. Erwartet werden um die 1000 Teilnehmer zwischen 13 und 21 Jahren. Tickets sind über die Webseite erhältlich oder können über den instagram Account der Veranstaltung gewonnen werden. Einzige Chance um als 21+ Mensch auf den Kongress zu kommen besteht in der aktiven Mithilfe bei Organisation und Umsetzung. Freiwillige Helferinnen und Helfer können sich unter http://tincon.org/helfer/ registrieren.

 

Die TiNCON Accounts:

Twitter

Facebook

Youtube

instagram

auf snapchat unter tincon.org zu finden, für Infos über whatsapp Sende „START“ an:
0176-80 80 50 80 und speichere die Nummer als Kontakt.

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Mit dem einen Bein fest in der Digitalität, das andere im Fahrwasser des Analogen. Bodydouble der Grinsekatze in den Alice im Wunderland Filmen. Überzeugt, dass Gadgets den Menschen nicht besser machen, trotzdem deren Unterhaltungsfaktor nicht unterschätzt. Zum Frühstück mal kross mit Schokocroissant und Kaffee, mal knackig mit Rote Beete Bagel und Mango Lassi. Googled wie ein Boss. Lieblingsyoutubekanal. Lieblingsplatte. Und ganz viele Pandas

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