Liste braucht kein Mensch, aber der Mensch braucht Listen …

von Tobias Rischk — Gepostet in Aus Liebe zur Liste am 22. Dezember 2015

Jahresende bedeutet auch meist, dass wieder ein Jahr zu Ende geht … Moment … das definitiv, meist das Revue passieren lassen von Ereignissen, Eindrücken und dem was davon in der Rubrik „Bemerkenswert“ des persönlichen Erfahrungshaushalts abgespeichert wurde. Oft gehört Musik dazu, ob nun als Neuentdeckung bereits bekannter Klanggefilde, sprich Klassiker die lange nicht respektive noch nie angerührt wurden oder in Form von Neuveröffentlichungen aus eben jenem, zum Ende neigenden Jahr. Ganz unprätentiös, ohne Nummer xy Platzierung präsentieren wir, stichpunktartig, die liebsten Klänge aus 2015 im Speziellen und für die Weihnachtszeit im Besonderen. Starten wir mit Tobias´ Liste und der Frage nach der Möglichkeit eines Lamas.

Von Frittenbude und Ihren „Küken des Orion“ ( * Tourdates *) zur zweiten Reibeisenstimme im deutschen Liedkontext. AnnenMayKantereit haben sich dieses Jahr „Oft gefragt“ …

… oft gefragt haben Sie sich, ob Streaming oder nicht? Adele sagt Nein, Jamie T sagt Ja. „Carry on the grudge“ heißt das Album und ist als Stream komplett und jederzeit abrufbar.

Konsequentes „Rockin in a Christmas World“ kommt von den Toten Hosen aus dem Jahr 1998, also noch weit bevor das Internet den Video Star gekillt hat. Was macht der Weihnachtsmann so auf dem Dach bevor er in den Schornstein springt? Hat er bei seinen Auftritten noch Lampenfieber?

In der Kategorie „Gesamtkunstwerk“: kein geringerer als Johnny Cash. Seine 6 Töchter und er singen „Silent Night“ (Stille Nacht). #fernsehgeschichte

Bei 13° C Außentemperatur ein geradezu utopischer Ausruf: Let it snow! Let it snow! … Aber wir fühlen was Ella Fitzgerald damit meint.

Liste braucht kein Mensch, aber der Mensch braucht Listen …

Aus Liebe zur Liste

Das Jahr musikalisch Revue passieren lassen und sich an weihnachtlichen Klängen laben

Jahresende bedeutet auch meist, dass wieder ein Jahr zu Ende geht … Moment … das definitiv, meist das Revue passieren lassen von Ereignissen, Eindrücken und dem was davon in der Rubrik „Bemerkenswert“ des persönlichen Erfahrungshaushalts abgespeichert wurde. Oft gehört Musik dazu, ob nun als Neuentdeckung bereits bekannter Klanggefilde, sprich Klassiker die lange nicht respektive noch nie angerührt wurden oder in Form von Neuveröffentlichungen aus eben jenem, zum Ende neigenden Jahr. Ganz unprätentiös, ohne Nummer xy Platzierung präsentieren wir, stichpunktartig, die liebsten Klänge aus 2015 im Speziellen und für die Weihnachtszeit im Besonderen. Starten wir mit Tobias´ Liste und der Frage nach der Möglichkeit eines Lamas.

Von Frittenbude und Ihren „Küken des Orion“ ( * Tourdates *) zur zweiten Reibeisenstimme im deutschen Liedkontext. AnnenMayKantereit haben sich dieses Jahr „Oft gefragt“ …

… oft gefragt haben Sie sich, ob Streaming oder nicht? Adele sagt Nein, Jamie T sagt Ja. „Carry on the grudge“ heißt das Album und ist als Stream komplett und jederzeit abrufbar.

Konsequentes „Rockin in a Christmas World“ kommt von den Toten Hosen aus dem Jahr 1998, also noch weit bevor das Internet den Video Star gekillt hat. Was macht der Weihnachtsmann so auf dem Dach bevor er in den Schornstein springt? Hat er bei seinen Auftritten noch Lampenfieber?

In der Kategorie „Gesamtkunstwerk“: kein geringerer als Johnny Cash. Seine 6 Töchter und er singen „Silent Night“ (Stille Nacht). #fernsehgeschichte

Bei 13° C Außentemperatur ein geradezu utopischer Ausruf: Let it snow! Let it snow! … Aber wir fühlen was Ella Fitzgerald damit meint.

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