Pick me up, Scotty!

von Christian Ziron — Gepostet in Digitalität am 12. Mai 2016

Die Mobilitätsträume der Kindheit und Jugend. Durch die Gegend gebeamt werden! Schöne Science-Fiction bzw. magischer Trick, dauert wohl noch bis zur Marktreife. Das Hoverboard! Ja, fetzt! Auch hier bleibt festzuhalten, dass es noch ein, zwei, viele Menschheitsgenerationen braucht bis zur Eingliederung in die alltäglichen Fortbewegungsmittel. Fliegender Teppich … ach lassen wir das. Zurück zur Neukonzipierung von altbewährtem. Bus und Bahn, vor allem aber Taxi und Car Sharing bekommen Konkurrenz von einer Mischung aus beidem. Der Kontroverse, weil in den Grauzonen von Recht und Regulierungen operierende Anbieter, der sich bisher in 257 Städten verstreut über 53 Länder etablieren konnte, nennt sich UBER. Moving People – lautet das Credo des inzwischen auf einen Wert von 40 Mrd. US$ taxierten Unternehmens, dessen Zielgruppen je nach Vorliebe via uberBlack Limousinen mit Chauffeur buchen oder durch uberPop von Quasi-Chauffeuren mit deren privaten PKWs abgeholt werden kann. Führt der noch junge Dienst zu innerlicher Bewegtheit – Rührung – oder handelt es sich nur um soliden Transport von A nach B? Gelesen und gehört hatte ich bis zum November diesen Jahres mehr als ausreichend, genug jedenfalls um die letzte Grenze einzureißen, ein Selbstversuch ohne „early adopter“ Prädikatierung sollte her!

„Am Anfang stand der App Download und er war Wert… (Obacht! Pathos!)“

Das Berliner Straßennetz. Überschaubare Weiten. Wir schreiben das Jahr 2014 Sternzeit 150414. UBER geht in der Hauptstadt an jenem Dienstag im April an den Start, um am Donnerstag forciert durch eine einstweilige Verfügung den Betrieb wieder zu stoppen. Ein „Volle Fahrt voraus!“ Start-Up trifft auf die German Gründlichkeit. PBefG, BOKraft und § 48 FeV sei Dank ist jede der Personenbeförderung dienende Fahrt gemäß der höchsten Qualitätsstandards geregelt und alle Taxiunternehmer so … Yeah!

Zeitsprung. April ist lange Geschichte, der Sommer vergangen, es ist November und Reisende aus Kalifornien sind zu Besuch. Wie das denn mit UBER hier läuft? Achso… Ja. Ne! Verboten. Oder? App installiert, registriert und los … „kein uberPop verfügbar“, keine Limousine, nur wenn der Schieberegler auf „TAXi“ steht ist eine Buchung möglich, aber dafür gibt es ja die crazy Real life Alternative, raus gehen und ein Taxi ran winken. Oder mit der bereits seit 3 Jahren vorhandenen App gegen die die Taxizentralen seinerzeit Sturm liefen buchen. Das Taxi Netz sei in Berlin aber wesentlich besser als an der Westküste der USA, weswegen die Gäste mit den elfenbeinfarbenen Gefährten Vorlieb nehmen, was mir aber bei der Stillung meiner Neugier nicht weiter hilft. Ist das Verbot nicht aufgehoben worden? Hören-Sagen. 20 weitere Tage sollen vergehen, dann ist es endlich soweit. Eine Bar in Kreuzberg, Champions League und der weite, novembertypisch vernieselte Heimweg. Zum selber Steuern nicht mehr in der Lage, für den öffentlichen Personennahverkehr zu faul um Ihm entgegenzukommen und siehe da „uberPop“ in 8 min. Reichweite. Jackpot. Abholort bestimmt, Zieleingabe vorgenommen, verbindlich bestellt. Kurzer Blick auf die Karte und die Anfahrt beobachtet, SMS an den Fahrer verschickt, er soll sich melden wenn er vor der Tür steht. Ein paar Minuten später vibriert das Handy, der Fahrer ist da!

uber_limousine

Die Fahrt beginnt

Ich trinke aus, verabschiede mich und entschwinde in die Nacht zur wartenden Mitfahrgelegenheit. Die Definition als Mitfahrgelegenheit und nicht mehr Taxi-Unternehmen, als auch die daraus resultierende Anpassung in der Preisgestaltung, welche nunmehr in Berlin und Hamburg gilt, sind der Grund weshalb UBER den Betrieb wieder aufnahm, ohne das die Fahrer oder das Unternehmen Konventionalstrafen im 6-stelligen Bereich fürchten müssen. So zahlt der Nutzer nunmehr 0,35€ pro Kilometer ohne Grundpauschale, wovon UBER 20% erhält und der Rest an den FahrerIn geht. In München hingegen wird weiterhin eine Pauschale von einem Euro pro Fahrt erhoben plus 0,75€ pro Kilometer und 0,15€ die Minute. Lohnt sich das aktuelle Modell eigentlich noch für Berliner oder Hamburger FahrerInnen? Wie mir meine Mitfahrgelegenheit – ich nenne Ihn ab hier A. – bei unserer Reise durch die Nacht mitteilt erhalten die Fahrer ja zusätzlich zum Gewinn pro Fahrt eine Stundenpauschale von UBER. Das führt aktuell wohl auch dazu, dass etliche Fahrer sich als verfügbar ausgeben, aber keine Fahrten annehmen, so aber die Stundenpauschale kassieren. Unfair nennt das mein Fahrer A. während er mit noch erzählt, dass es Fahrer gibt, die Ihren eigentlichen Hauptberuf aufgegeben haben, um ausschließlich durch UBER den Lebensunterhalt zu bestreiten und sich von UBER allein gelassen fühlten, als diese den Betrieb zeitweilig einstellten bzw. nun Regularien einführen, die nach Sicht von A. nur dem Unternehmen Vorteile bringen. 150 UBER Fahrer und Fahrerinnen sind noch in der Hauptstadt im Einsatz und das seit erstem Dezember nur noch zwischen Freitag und Sonntag, jeweils ab respektive bis 18 Uhr. Die Show muss ja trotzdem weitergehen fügt A. leicht melancholisch hinzu und lächelt. Er teilt mir noch einen Gutscheincode mit, der mir 20€ auf mein UBER Konto spült und ihm auch 10€ für die Werbung einbringt, davon werden die 0,79€ für meine erste UBER Erfahrung umgehend abgezogen, ich drücke Ihm noch 3€ Trinkgeld in die Hand und bedanke mich für die Fahrt. Zum Abschluss bewerten FahrerIn und Mitfahrer sich noch gegenseitig und der Vorgang wird abgehakt.

 

Uberlegungen zum Erlebten

Für mich als Nutzer stellt sich sofort eine Gewöhnung ein, was so viel bedeutet wie: „Hat mir zujesacht!“. Wesentlich günstiger als Taxi und Car Sharing und noch wesentlicher – bequemer als Bus und Bahn. Eine andere verregnete Nacht an einer windigen Ecke im Dicken B der Spreeperle und der Griff zum Smartphone. „kein uberPop verfügbar“! F*ck!!! Es ist Dezember, Dienstag 22:xx Uhr. Auf zur nächsten Haltestelle. Während ich durch die Nacht laufe stellt sich mir noch die Frage, ob dieses als sharing economy betitelte, allerdings von mir in diesem Moment eher als zunehmend veräußerte Privatsphäre interpretierte Phänomen, welches durch Unternehmen wie UBER, aber auch airbnb und andere in bare Münze umgewandelt wird, nicht eher ein Ausdruck der zunehmenden gesellschaftlichen Ungleichverteilung darstellt. „Würdest du nicht lieber schlecht gefahren, als gut gelaufen nach Hause kommen?“ schreit der Teufel von der Linken. Ich ziehe die Kapuze ins Gesicht und verabschiede mein Gehirn schon mal in Richtung Schäfchen zählen. „Aber früher da sind wir doch auch ohne …“, Klappe zu Gehirn! Sonst gibt´s eins mit dem Wattestäbchen.

 

Update:

Nachdem UBER seine Fahrdienstvermittlung UberPop und UberBlack, auf Grund von zahlreichen juristischen  Niederlagen, im April 2015 final in der Bundeshauptstadt eingestellt hatte, konnten über die App und die Webseite nur reguläre Taxifahrten gebucht werden. UBER versuchte stets durch Sonderaktionen für die registrierten Nutzer im Gespräch zu bleiben, das Taxi Business wurde aber bereits durch MyTaxi genug aufgemischt, so dass wenig Aufmerksamkeit auf den sonst überall sprießenden Investorenliebling fiel.  Nun soll im Juni der Start von UberX das best-dotierte Start-Up der Welt zurück in den Olymp der Fahrdienstvermittler bringen. UberX ist bereits in München verfügbar, wird 20-30% günstiger als die reguläre Taxi Fahrt sein und soll ausschließlich in Kooperation mit lokalen Mietwagenfirmen betrieben werden, bei denen die Fahrer alle über den heiligen Gral namens Personenbeförderungsschein verfügen. Zudem hat sich das Unternehmen Verstärkung für die Lobbyarbeit akquiriert. Die frühere EU-Kommissarin für Wettbewerb und die digitale Agenda Neelie Kroes aus den Niederlanden wird Mitglied eines zweimal im Jahr abgehaltenen Strategiegremiums das für UBER in beratender Funktion tätig ist. Kroes hatte sich 2014 auf Twitter wie folgt geäußert:

 

I’m absolutely outraged at decision of a court in #Brussels to ban @Uber + issue drivers €10,000 fines for each pick-up. Cartel! More coming

— Neelie Kroes (@NeelieKroesEU) April 15, 2014

Es bleibt abzuwarten wie viel Einfluss Sie in den Ring bringen kann um UBER bei der insgesamt schleppenden europäischen Expansion behilflich zu sein. Ein weiteres Update wird an dieser Stelle im Juni erscheinen, nachdem der neue Dienst getestet wurde.

Pick me up, Scotty!

Digitalität

Mobil zwischen analog und digital – Pick me up, Scotty!

Die Mobilitätsträume der Kindheit und Jugend. Durch die Gegend gebeamt werden! Schöne Science-Fiction bzw. magischer Trick, dauert wohl noch bis zur Marktreife. Das Hoverboard! Ja, fetzt! Auch hier bleibt festzuhalten, dass es noch ein, zwei, viele Menschheitsgenerationen braucht bis zur Eingliederung in die alltäglichen Fortbewegungsmittel. Fliegender Teppich … ach lassen wir das. Zurück zur Neukonzipierung von altbewährtem. Bus und Bahn, vor allem aber Taxi und Car Sharing bekommen Konkurrenz von einer Mischung aus beidem. Der Kontroverse, weil in den Grauzonen von Recht und Regulierungen operierende Anbieter, der sich bisher in 257 Städten verstreut über 53 Länder etablieren konnte, nennt sich UBER. Moving People – lautet das Credo des inzwischen auf einen Wert von 40 Mrd. US$ taxierten Unternehmens, dessen Zielgruppen je nach Vorliebe via uberBlack Limousinen mit Chauffeur buchen oder durch uberPop von Quasi-Chauffeuren mit deren privaten PKWs abgeholt werden kann. Führt der noch junge Dienst zu innerlicher Bewegtheit – Rührung – oder handelt es sich nur um soliden Transport von A nach B? Gelesen und gehört hatte ich bis zum November diesen Jahres mehr als ausreichend, genug jedenfalls um die letzte Grenze einzureißen, ein Selbstversuch ohne „early adopter“ Prädikatierung sollte her!

„Am Anfang stand der App Download und er war Wert… (Obacht! Pathos!)“

Das Berliner Straßennetz. Überschaubare Weiten. Wir schreiben das Jahr 2014 Sternzeit 150414. UBER geht in der Hauptstadt an jenem Dienstag im April an den Start, um am Donnerstag forciert durch eine einstweilige Verfügung den Betrieb wieder zu stoppen. Ein „Volle Fahrt voraus!“ Start-Up trifft auf die German Gründlichkeit. PBefG, BOKraft und § 48 FeV sei Dank ist jede der Personenbeförderung dienende Fahrt gemäß der höchsten Qualitätsstandards geregelt und alle Taxiunternehmer so … Yeah!

Zeitsprung. April ist lange Geschichte, der Sommer vergangen, es ist November und Reisende aus Kalifornien sind zu Besuch. Wie das denn mit UBER hier läuft? Achso… Ja. Ne! Verboten. Oder? App installiert, registriert und los … „kein uberPop verfügbar“, keine Limousine, nur wenn der Schieberegler auf „TAXi“ steht ist eine Buchung möglich, aber dafür gibt es ja die crazy Real life Alternative, raus gehen und ein Taxi ran winken. Oder mit der bereits seit 3 Jahren vorhandenen App gegen die die Taxizentralen seinerzeit Sturm liefen buchen. Das Taxi Netz sei in Berlin aber wesentlich besser als an der Westküste der USA, weswegen die Gäste mit den elfenbeinfarbenen Gefährten Vorlieb nehmen, was mir aber bei der Stillung meiner Neugier nicht weiter hilft. Ist das Verbot nicht aufgehoben worden? Hören-Sagen. 20 weitere Tage sollen vergehen, dann ist es endlich soweit. Eine Bar in Kreuzberg, Champions League und der weite, novembertypisch vernieselte Heimweg. Zum selber Steuern nicht mehr in der Lage, für den öffentlichen Personennahverkehr zu faul um Ihm entgegenzukommen und siehe da „uberPop“ in 8 min. Reichweite. Jackpot. Abholort bestimmt, Zieleingabe vorgenommen, verbindlich bestellt. Kurzer Blick auf die Karte und die Anfahrt beobachtet, SMS an den Fahrer verschickt, er soll sich melden wenn er vor der Tür steht. Ein paar Minuten später vibriert das Handy, der Fahrer ist da!

uber_limousine

Die Fahrt beginnt

Ich trinke aus, verabschiede mich und entschwinde in die Nacht zur wartenden Mitfahrgelegenheit. Die Definition als Mitfahrgelegenheit und nicht mehr Taxi-Unternehmen, als auch die daraus resultierende Anpassung in der Preisgestaltung, welche nunmehr in Berlin und Hamburg gilt, sind der Grund weshalb UBER den Betrieb wieder aufnahm, ohne das die Fahrer oder das Unternehmen Konventionalstrafen im 6-stelligen Bereich fürchten müssen. So zahlt der Nutzer nunmehr 0,35€ pro Kilometer ohne Grundpauschale, wovon UBER 20% erhält und der Rest an den FahrerIn geht. In München hingegen wird weiterhin eine Pauschale von einem Euro pro Fahrt erhoben plus 0,75€ pro Kilometer und 0,15€ die Minute. Lohnt sich das aktuelle Modell eigentlich noch für Berliner oder Hamburger FahrerInnen? Wie mir meine Mitfahrgelegenheit – ich nenne Ihn ab hier A. – bei unserer Reise durch die Nacht mitteilt erhalten die Fahrer ja zusätzlich zum Gewinn pro Fahrt eine Stundenpauschale von UBER. Das führt aktuell wohl auch dazu, dass etliche Fahrer sich als verfügbar ausgeben, aber keine Fahrten annehmen, so aber die Stundenpauschale kassieren. Unfair nennt das mein Fahrer A. während er mit noch erzählt, dass es Fahrer gibt, die Ihren eigentlichen Hauptberuf aufgegeben haben, um ausschließlich durch UBER den Lebensunterhalt zu bestreiten und sich von UBER allein gelassen fühlten, als diese den Betrieb zeitweilig einstellten bzw. nun Regularien einführen, die nach Sicht von A. nur dem Unternehmen Vorteile bringen. 150 UBER Fahrer und Fahrerinnen sind noch in der Hauptstadt im Einsatz und das seit erstem Dezember nur noch zwischen Freitag und Sonntag, jeweils ab respektive bis 18 Uhr. Die Show muss ja trotzdem weitergehen fügt A. leicht melancholisch hinzu und lächelt. Er teilt mir noch einen Gutscheincode mit, der mir 20€ auf mein UBER Konto spült und ihm auch 10€ für die Werbung einbringt, davon werden die 0,79€ für meine erste UBER Erfahrung umgehend abgezogen, ich drücke Ihm noch 3€ Trinkgeld in die Hand und bedanke mich für die Fahrt. Zum Abschluss bewerten FahrerIn und Mitfahrer sich noch gegenseitig und der Vorgang wird abgehakt.

 

Uberlegungen zum Erlebten

Für mich als Nutzer stellt sich sofort eine Gewöhnung ein, was so viel bedeutet wie: „Hat mir zujesacht!“. Wesentlich günstiger als Taxi und Car Sharing und noch wesentlicher – bequemer als Bus und Bahn. Eine andere verregnete Nacht an einer windigen Ecke im Dicken B der Spreeperle und der Griff zum Smartphone. „kein uberPop verfügbar“! F*ck!!! Es ist Dezember, Dienstag 22:xx Uhr. Auf zur nächsten Haltestelle. Während ich durch die Nacht laufe stellt sich mir noch die Frage, ob dieses als sharing economy betitelte, allerdings von mir in diesem Moment eher als zunehmend veräußerte Privatsphäre interpretierte Phänomen, welches durch Unternehmen wie UBER, aber auch airbnb und andere in bare Münze umgewandelt wird, nicht eher ein Ausdruck der zunehmenden gesellschaftlichen Ungleichverteilung darstellt. „Würdest du nicht lieber schlecht gefahren, als gut gelaufen nach Hause kommen?“ schreit der Teufel von der Linken. Ich ziehe die Kapuze ins Gesicht und verabschiede mein Gehirn schon mal in Richtung Schäfchen zählen. „Aber früher da sind wir doch auch ohne …“, Klappe zu Gehirn! Sonst gibt´s eins mit dem Wattestäbchen.

 

Update:

Nachdem UBER seine Fahrdienstvermittlung UberPop und UberBlack, auf Grund von zahlreichen juristischen  Niederlagen, im April 2015 final in der Bundeshauptstadt eingestellt hatte, konnten über die App und die Webseite nur reguläre Taxifahrten gebucht werden. UBER versuchte stets durch Sonderaktionen für die registrierten Nutzer im Gespräch zu bleiben, das Taxi Business wurde aber bereits durch MyTaxi genug aufgemischt, so dass wenig Aufmerksamkeit auf den sonst überall sprießenden Investorenliebling fiel.  Nun soll im Juni der Start von UberX das best-dotierte Start-Up der Welt zurück in den Olymp der Fahrdienstvermittler bringen. UberX ist bereits in München verfügbar, wird 20-30% günstiger als die reguläre Taxi Fahrt sein und soll ausschließlich in Kooperation mit lokalen Mietwagenfirmen betrieben werden, bei denen die Fahrer alle über den heiligen Gral namens Personenbeförderungsschein verfügen. Zudem hat sich das Unternehmen Verstärkung für die Lobbyarbeit akquiriert. Die frühere EU-Kommissarin für Wettbewerb und die digitale Agenda Neelie Kroes aus den Niederlanden wird Mitglied eines zweimal im Jahr abgehaltenen Strategiegremiums das für UBER in beratender Funktion tätig ist. Kroes hatte sich 2014 auf Twitter wie folgt geäußert:

 

I’m absolutely outraged at decision of a court in #Brussels to ban @Uber + issue drivers €10,000 fines for each pick-up. Cartel! More coming

— Neelie Kroes (@NeelieKroesEU) April 15, 2014

Es bleibt abzuwarten wie viel Einfluss Sie in den Ring bringen kann um UBER bei der insgesamt schleppenden europäischen Expansion behilflich zu sein. Ein weiteres Update wird an dieser Stelle im Juni erscheinen, nachdem der neue Dienst getestet wurde.

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Mit dem einen Bein fest in der Digitalität, das andere im Fahrwasser des Analogen. Bodydouble der Grinsekatze in den Alice im Wunderland Filmen. Überzeugt, dass Gadgets den Menschen nicht besser machen, trotzdem deren Unterhaltungsfaktor nicht unterschätzt. Zum Frühstück mal kross mit Schokocroissant und Kaffee, mal knackig mit Rote Beete Bagel und Mango Lassi. Googled wie ein Boss. Lieblingsyoutubekanal. Lieblingsplatte. Und ganz viele Pandas

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