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von Christian Ziron — Gepostet in Aus Liebe zur Liste am 15. Dezember 2015

Und wieder fast ein Jahr rum. Zeit besinnlich zu werden und sich zu besinnen. Was gab es nicht alles? Dies das, viel hier und dort. Wir starten mit Musik und einer detaillierten Ausgabe einer der Mütter, wenn nicht der Mutter aller Listen. High Fidelity – im Verlauf dieses Referenzfilms für alle Liebhaber und solche die es noch werden wollen tauchen mehrere Top Five Listen auf. Wir präsentieren die Top Five jener Hits die Plattendealer Rob mit auf eine einsame Insel nehmen würde.

Aus der Rubrik „Country Rock“ der Track „Sin City“ von den Flying Burrito Brothers. Erschienen 1969 auf dem dem Album „The Gilded Palace Of Sin“ und als Originale Erstpressung noch in sehr gutem Zustand erhältlich.

Im Anschluss gibt es „Punk Rock“ von The Damned aus dem Jahre 1976. Der von Rob ausgewählte Song heißt „New Rose“, auf der B-Seite der 7″ Erstausgabe gibt es als  Schmankerl noch eine Punk Interpretation des Beatles Klassikers „Help“.

Nach Rock kommt Funk. „Hit It And Quit It“ von Funkadelic erschien 1972 und ist auch noch als Originale Erstausgabe erhältlich.

Der folgende Song erschien 1982 als Kontemplation über den Falkland Krieg. Auf die Liste nimmt Rob die Version von Elvis Costello der den Text geschrieben hat, die Musik stammt von Clive Langer. Prominenter wurde allerdings eine Version die Robert Wyatt von „Shipbuilding“ veröffentlicht hat.

Und wer darf auf solch Liste nicht fehlen? Na klar – der King! Elvis Presley besteigt 1955 den „Mystery Train“ und fährt bis er 1970 in „Tiger Man“ ankommt. Die Originalpressung als 10″ muss mit 78 Umdrehungen abgespielt werden, ist in nahezu neuwertiger Qualität erhältlich und kostet … nun ja, Sammlerpreise halt.

So das waren dann ja fünf. Die Liste besteht im Film aber aus sechs Titeln und Rob gesteht auch ein, dass eine derartige Liste auch nie abgeschlossen ist und ständig verändert wird. Somit Top 6 und Rhythm & Blues als finish. Der „Spaced Cowboy“ von Sly & The Family Stone ist Teil des 1971 erschienenen Albums „There´s A Riot Goin´On„.

Womit werden die ganzen Platten eigentlich auf einer einsamen Insel abgespielt? Vielleicht hiermit? Oder doch eher hiermit? Vielleicht auch hiermit.

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Aus Liebe zur Liste

Weil der Mensch die Evolution nicht überlisten kann sammelt und jagt er weiter und weiter. Gefundenes wir auf Listen gepackt und aufbewahrt.

Und wieder fast ein Jahr rum. Zeit besinnlich zu werden und sich zu besinnen. Was gab es nicht alles? Dies das, viel hier und dort. Wir starten mit Musik und einer detaillierten Ausgabe einer der Mütter, wenn nicht der Mutter aller Listen. High Fidelity – im Verlauf dieses Referenzfilms für alle Liebhaber und solche die es noch werden wollen tauchen mehrere Top Five Listen auf. Wir präsentieren die Top Five jener Hits die Plattendealer Rob mit auf eine einsame Insel nehmen würde.

Aus der Rubrik „Country Rock“ der Track „Sin City“ von den Flying Burrito Brothers. Erschienen 1969 auf dem dem Album „The Gilded Palace Of Sin“ und als Originale Erstpressung noch in sehr gutem Zustand erhältlich.

Im Anschluss gibt es „Punk Rock“ von The Damned aus dem Jahre 1976. Der von Rob ausgewählte Song heißt „New Rose“, auf der B-Seite der 7″ Erstausgabe gibt es als  Schmankerl noch eine Punk Interpretation des Beatles Klassikers „Help“.

Nach Rock kommt Funk. „Hit It And Quit It“ von Funkadelic erschien 1972 und ist auch noch als Originale Erstausgabe erhältlich.

Der folgende Song erschien 1982 als Kontemplation über den Falkland Krieg. Auf die Liste nimmt Rob die Version von Elvis Costello der den Text geschrieben hat, die Musik stammt von Clive Langer. Prominenter wurde allerdings eine Version die Robert Wyatt von „Shipbuilding“ veröffentlicht hat.

Und wer darf auf solch Liste nicht fehlen? Na klar – der King! Elvis Presley besteigt 1955 den „Mystery Train“ und fährt bis er 1970 in „Tiger Man“ ankommt. Die Originalpressung als 10″ muss mit 78 Umdrehungen abgespielt werden, ist in nahezu neuwertiger Qualität erhältlich und kostet … nun ja, Sammlerpreise halt.

So das waren dann ja fünf. Die Liste besteht im Film aber aus sechs Titeln und Rob gesteht auch ein, dass eine derartige Liste auch nie abgeschlossen ist und ständig verändert wird. Somit Top 6 und Rhythm & Blues als finish. Der „Spaced Cowboy“ von Sly & The Family Stone ist Teil des 1971 erschienenen Albums „There´s A Riot Goin´On„.

Womit werden die ganzen Platten eigentlich auf einer einsamen Insel abgespielt? Vielleicht hiermit? Oder doch eher hiermit? Vielleicht auch hiermit.

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Mit dem einen Bein fest in der Digitalität, das andere im Fahrwasser des Analogen. Bodydouble der Grinsekatze in den Alice im Wunderland Filmen. Überzeugt, dass Gadgets den Menschen nicht besser machen, trotzdem deren Unterhaltungsfaktor nicht unterschätzt. Zum Frühstück mal kross mit Schokocroissant und Kaffee, mal knackig mit Rote Beete Bagel und Mango Lassi. Googled wie ein Boss. Lieblingsyoutubekanal. Lieblingsplatte. Und ganz viele Pandas

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